Was Sie über Zen-of-Nature Kosmetik unbedingt wissen sollten.
Nachfolgend haben wir für Sie alle Antworten auf uns häufig gestellte Fragen zusammengestellt,
damit Sie sich ganz bewusst für Ihre Gesundheit und für Zen-of-Nature Kosmetik entscheiden können.
Und bitte rufen Sie uns jederzeit an, wenn sie noch weitere Fragen haben.

Die kleine Einkaufshilfe – Wie beurteilt man eigentlich die Qualität einer Kosmetik?

Mit Kosmetik ist es ähnlich wie mit Menschen: Die Chemie muss stimmen.
Aber wie beurteilt man die wahre Qualität einer Creme? Denn fest steht: Auf die Werbung kann man sich nicht verlassen. Am besten wäre es, die Zusammensetzung selbst einschätzen zu können. Dazu ist es wichtig wenigstens den Grundaufbau z.B. einer Creme zu kennen und die kritischen Inhaltsstoffe einer Kosmetik zu erkennen. Bei uns in der EU ist dies möglich, denn hier müssen alle Inhaltsstoffe eines Kosmetik-Produktes auf der Verpackung oder auf dem Beipackzettel angegeben werden.

Mit der folgenden kurzen Einführung möchten wir ein wenig Licht ins Dunkel der Kosmetik Fachsprache bringen und Ihnen damit eine praktische EInkaufshilfe an die Hand geben:

Die INCI-Liste

Mit Hilfe der so genannten INCI-Liste (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) lässt sich sehr viel über die Qualität eines Produktes herausfinden. Nach festen Richtlinien müssen hier in Englisch und Latein alle Inhaltsstoffe eines Produktes aufgelistet werden. Diese Auflistung finden Sie auf der Verpackung.

Der erste, wichtige Hinweis darauf, was in einer Creme steckt, ergibt sich schon aus der Reihenfolge der Inhaltsstoffe auf dieser INCI Liste. Die zuerst genannte Zutat macht mengenmäßig den größten Teil des Produkts aus, die zuletzt aufgeführte Zutat den kleinsten Teil. Bei einem Gehalt von unter einem Prozent können die Bestandteile in ungeordneter Reihenfolge stehen.

Prinzipiell lassen sich die Inhaltsstoffe der INCI-Liste in 4 Klassen einteilen:

  • Basisstoffe

    Sie bilden die Grundlage jeder Creme und stehen daher im oberen Drittel der Zutatenliste. Gute Pflege orientiert sich dabei an der Zusammensetzung des Hydrolipidmantels der Haut. Das heißt: Sie versorgt die Haut mit einer Mischung aus Wasser und Fett. Sehr gut sind grundsätzlich zum Hauttyp passende Pflanzenöle und ihre Fettbausteine, etwa Caprinsäure (Capric), Caprylsäure (Caprylic), Palmitinsäure (Palmitic), Linolsäure (Linoleic), Jojobaöl (Buxus Chinensis) und Sheabutter (Butyrospermum Parkii).
    Das Highlight ist im Moment Squalan weil es dem Hautfett am ähnlichsten ist und tief in die Haut eindringt.

    In konventioneller Kosmetik werden häufig Mineralölprodukte als Basisstoffe verwendet, wie zum Beispiel Vaseline (Petrolatum) und Paraffin (Mineralöl, Paraffinum liquidum), oder Silikon (Dimethicone). Physiologisch betrachtet sind dieses aber Haut fremde Stoffe, die lediglich an der Oberfläche bleiben und keine echte oder nachhaltige Pflege liefern.

  • Spezielle Wirkstoffe

    Sie befinden sich im Mittelfeld der INCI-Liste und werden verwendet, wenn neben der generellen Pflege spezielle Effekte erwünscht sind – wie zum Beispiel Fältchen glätten, sensiblen Teint beruhigen oder Pickel verhindern. Beliebt sind zum Beispiel Vitamin A (Retinol), Vitamin C (Ascorbic Acid, Ascorbyl Palmitate), Vitamin E (Tocopherol), Coenzym Q10 (Ubichinone) und Hyaluronsäure (Hyaluronic Acid). Pflanzliche Inhaltsstoffe erkennt man an dem lateinischen Namen der Pflanze, meist gefolgt von dem verwendeten Pflanzenteil, sowie der Art der Zubereitung. Zum Beispiel Extrakt.

  • Hilfsstoffe

    Sie verleihen in erster Linie dem Produkt zusätzliche Eigenschaften und dienen weniger der Haut. Normalerweise sollten sie ganz unten in der INCI-Liste auftauchen, aber in herkömmlicher Kosmetik stehen sie manchmal schon auf derselben Stufe wie die Basis- und Wirkstoffe.

  • Farbstoffe und Duftstoffe

    Farbstoffe erkennt man an dem Kürzel CI mit fünf Ziffern (zum Beispiel „CI 40800“), die Düfte am Sammelbegriff Parfüme und synthetische Konservierungsmittel oft an der Endung -paraben. Ein absolutes NO-GO in ihrer Kosmetik.

Zen-of-Nature Kosmetik

Wir verwenden nur die besten natürlichen Inhaltsstoffe in Verbindung mit einer sinnvollen Zusammenstellung Biotechnischer Wirkstoffe. Diese sind hochkonzentriert, Haut identisch, natürlich, leistungsstark, schützend und regenerativ. Nur die besten Inhaltsstoffe für die beste Wirkung - „Natürlicher Luxus”.

Basisstoff unserer Zen of Nature Kosmetik sind deshalb Squalan und Neutralöl. Sie bewirken das seidige Gefühl auf der Haut und helfen alle wertvollen Wirkstoffe tiefer in die Haut einzuschleusen. Auf der Suche nach den besten Inhaltsstoffen haben wir uns für die ECCO-Zertifizierter Variante entschieden, welches aus nachhaltigem Zuckerrohr synthetisiert wird. Squalan verringert den Wasserverlust, indem es die hauteigenen Lipide vor Oxidation bewahrt. Das bedeutet, Squalan kann freie Radikale in molekularen Sauerstoff umwandeln.

Zen-of-Nature Wirkstoffe

  • Pflanzliche Stammzellen

    Hauptwirkstoff ist ein ausgeklügelter Komplex aus drei Arten von pflanzlichen Stammzellen. Diese werden aus natürlichen Pflanzen in einem biotechnologischen Verfahren nachhaltig gewonnen. Sie schützen und vitalisiert unsere Stammzellen in der Haut. Durch eine neue Testmethode, genannt „progenitor cell targeting”, kann die Vitalität der epidermalen menschlichen Stammzellen erstmalig gemessen werden. Womit nachgewiesen werden konnte, dass durch die Verwendung pflanzlicher Stammzellen die Langlebigkeit und die Teilungsfähigkeit (Vitalität) von epidermalen Stammzellen erhöht wird (Quelle: mibelle 2010 Switzerland).

  • Hyaluron

    auch Kittsubstanz genannt, befindet sich vor allem in der Lederhaut, die zwischen Oberhaut- und Unterhaut liegt. Niedermolekulares Hyaluron kann durch seine niedrige Molekularstruktur tief in die Haut eindringen und dort ein Depot an Feuchtigkeit aufbauen, wodurch sich die Haut aufpolstert. Hochmolekulares Hyaluron bleibt durch seine hohe Molekularstruktur auf der Haut und bildet einen optimalen Feuchtigkeitsschutz für den Tag.

    In früheren Zeiten wurde Hyaluron vorwiegend aus Hahnenkämmen gewonnen, das Eiweiß daraus konnte nicht ganz vollständig beseitigt werden . Manche Menschen erlitten deshalb nach der Behandlung mit tierischem Hyaluron allergische Reaktionen, die bis zu einem allergischen Schock führen konnten.

    Heute wird Hyaluron durch ein biotechnologisches Verfahren gewonnen. In diesem Verfahren werden Proteine aus Hefe fermentiert. Dieses Hyaluron ist wesentlich reiner als ein mit tierischen Ausgangsstoffen gewonnenes Hyaluron und löst somit so gut wie keine Allergien oder Hautirritationen aus. (Quelle: Navigation-Medizin, Dr. Lautenschläger, Publikation spezielle Wirkstoffe)

FQA - Antworten zu häufig gestellten Fragen unserer Kunden zu dem Thema Kosmetik-Inhaltsstoffe:

Kann Naturkosmetik auch bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten?

Nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen darf Naturkosmetik tatsächlich auch bis zu 49% chemische Inhaltsstoffe enthalten. Diese können unter Umständen bedenklich sein. Die Bezeichnung Naturkosmetik kann schon verwendet werden, wenn 1 bis 2 natürliche Inhaltsstoffe eingesetzt werden.

Bekannt sind z.B. Allergien gegen Duftstoffe und selbst pflanzliche ätherische Öle können Hautreizungen, Juckreiz oder Rötungen bewirken. Daneben gibt es zahlreiche chemische Stoffe, deren Wirkung durchaus kritisch zu betrachten sind. Insofern ist es wichtig nicht nur der Werbung und den bekannten Kosmetik-Siegeln zu vertrauen, sondern aktiv die Liste der Inhaltsstoffe zu hinterfragen - um sich dann für die gesündeste Kosmetik entscheiden zu können.

Als Hilfestellung für Zen-of-Nature Kunden haben wir deshalb hier alle kosmetischen Inhaltsstoffe recherchiert und zusammengestellt, die wir zumindest für bedenkenswert halten und deshalb auf keinen Fall verwenden würden. Quellen der Wirkungs-Beschreibungen sind Ergebnisse der Zeitschrift Ökotest, das Internetlexikon Wikipedia, die der Kosmetikblog www.hauttatsachen.de und die Rechercheergebnisse von Susanne Kehrbusch, die sie in ihrem Buch "Alles klar mit Haut & Haar" zusammengefasst hat.

Wie erkenne ich, welche Inhaltsstoffe in meiner Kosmetik verwendet werden?

In Europa müssen alle Inhaltsstoffe einer Kosmetik auf der Verpackung in Form einer INCI-Liste aufgeführt werden. INCI bezeichnet die internationale Richtlinie für die Verbraucher transparente Angabe von Inhaltsstoffen in Kosmetik. Auf diese Weise soll den Verbrauchern die Möglichkeit gegeben werden, sich über die Inhaltsstoffe einheitlich klar informieren zu können. Um dort aufgelistete Stoffe einschätzen zu können, bietet die Website „haut.de” einen INCI-Service. Mit Hilfe einer Suchfunktion kann wahlweise nach der deutschen Bezeichnung oder dem Inhaltsstoff gemäß der INCI-Deklaration gesucht werden (INCI bezeichnet = International Nomenclature of Cosmetic Ingredients).

Wie müssen die Inhaltsstoffe in der INCI-Liste aufgeführt werden?

Aktuell umfasst die INCI Nomenklatur rund 8.000 zugelassene Inhaltsstoffe. Hinzu kommen 1.200 Duftstoffe und jährlich kommen ca. 1.000 Duftstoffe hinzu. Die Auflistung auf der Verpackung erfolgt in abnehmender Reihenfolge, also die größten Mengen zuerst. Farbstoffe werden immer unabhängig von der Menge zum Schluss aufgeführt. Zusätze die unter 1% betragen können ebenfalls gesondert gelistet werden.

Welche Grauzonen gibt es für kosmetische Inhaltsstoffe?

Wie bei allen gesetzlichen Regelungen gibt es auch hier einige Grauzonen, die von den Herstellern für sich ausgelegt werden. Zum Beispiel das Thema "Ohne Konservierungsstoffe". Wenn Inhaltsstoffe bereits vom Hersteller konserviert worden sind, muss der Kosmetikproduzent dies nicht bei der Angabe der Inhaltsstoffe vermerken. Das Produkt beinhaltet dann offiziell keine Konservierungsstoffe, obwohl in einzelnen Inhaltsstoffen sehr wohl Konservierungsstoffe enthalten sind.

Das gleiche gilt für chemische Konservierungsstoffe, die nicht als Konservierungsstoffe gelistet sind. So kommt es zu Produkten, die als "ohne Konservierungsstoffe" bezeichnet werden - aber dennoch mit chemischen, unnatürlichen und ungesunden Inhaltsstoffen beeinträchtigt sind.

Ein weiteres Beispiel: "Ohne Tierversuche". Dieses Etikett weist nur darauf hin, dass das Produkt nicht an Tieren getestet wurde. Die Inhaltsstoffe hingegen könnten dennoch an Tieren getestet worden sein. Bitte achten Sie deshalb besonders auf das entsprechende Siegel oder das Zeichen des Deutschen Tierschutzbundes.

Welche Grauzonen gibt es für kosmetische Inhaltsstoffe?

Bestimmte Zutaten, die meist chemisch hergestellt werden, tun niemandem gut – deshalb stecken sie in zertifizierter Naturkosmetik auch gar nicht erst drin. In unserer Zen-of-Nature Kosmetik erst recht nicht. Um Ihnen aber dennoch einen schnellen Überblick über die kritischen Inhaltsstoffe in Kosmetika zu geben haben wir die meist verwendeten nachfolgend für Sie zusammengestellt. Und für die genaue Prüfung der Inhaltsstoffe Ihrer Kosmetik haben wir hier die wichtigsten bedenklichen Stoffe zusammengestellt. Oder nutzen Sie einfach diese leicht zu bedienende INCI App: INCI-App Haut.de

  • Alcohol Denat (Phthalate)

    Wird in Deos, Gesichtswasser, Haarspray und vielen anderen Kosmetika eingesetzt. Es wirkt Erbgut verändernd, Krebs erregend und birgt das Risiko einer Vergiftung. Die schädlichen Stoffe sind Inhaltsstoffe bzw. Zusätze von Alcohol Denat:
    Z.B. Dimetylphthalat, Diethylphthalat, Dimethyl Phthalate, Di-n-Butylphthalat (DBP).

  • Aluminiumsalze

    Aluminiumsalze verengen die Poren-Kanäle der Haut und werden deshalb überwiegend in Deos eingesetzt, um die Transpiration zu reduzieren oder zu verhindern. Sie sind löslich und können die Haut bis in einzelne Zellen durchdringen. Deos mit schweißhemmenden Aluminiumsalzen sind deshalb seit längerem im Verdacht, die Entstehung von Krebs begünstigen zu können. Neue Laborversuche Schweizer Wissenschaftler erhärten diese These. Bewiesen ist nichts, definitiv schon gar nicht. Doch auch Forscher um Stefano Mandriota (Universität Genf) kommen in einer aktuellen Studie zu dem Schluss, dass Aluminiumsalze, wie sie häufig in Deos verwendet werden, Brustkrebs begünstigen können.

    Die Studie im Fachblatt „International Journal of Cancer“ erhärte frühere Befunde von 2012 derselben Autoren mit menschlichen Zellkulturen, sagt Mandriota. Auch wenn es noch weitere Studien brauche: „Wir wissen jetzt genug, um zu sagen, dass Aluminiumsalze toxisch sind“, so der Krebsforscher. Durch die Nähe zur Achselhöhle sei das Brustgewebe dabei besonders exponiert. Zu den Aluminiumsalzen gehören z.B.:
    - Aluminum Chlorohydrate
    - Aluminum Chloride
    - Aluminium Stearate
    - Aluminum Powder
    - Aluminum Zirconium Tetrachlorohydrex
    - Alumina
    - Alaun
    - CI 77000

  • Aromatische Kohlenwasserstoffe

    Kunststoff-Verpackungen enthalten aromatische Kohlenwasserstoffe als Weichmacher. Sie können das zentrale Nervensystem und innere Organe schädigen oder gelten als fruchtschädigend - stehen deshalb unter Krebsverdacht. Zu erkennen sind sie oft an einem intensiven Geruch.

    BHA ist die Abkürzung für Butylhydroxyanisol, ein Gemisch von zwei chemischen Verbindungen aus der Gruppe der Phenolether und wird als synthetisch hergestelltes Antioxidationsmittel eingesetzt. Diese Antioxidantien verhindern, dass Produkte ranzig werden. In der Lebensmittelindustrie wird das Gemisch als Konservierungsmittel eingesetzt und verhindert das Ranzigwerden von Nüssen und anderen Knabberartikeln sowie Süßigkeiten. In der Kosmetikindustrie findet der bedenkliche Stoff vor allem in Peelings, Bleaching Cremes, Exfoliating Cleanser und chemischen Reinigern Verwendung. In Naturkosmetika findet man BHA nicht.

    BHT ist die Abkürzung für Butylhydroxytoluol, einer chemischen Verbindung aus der Gruppe der Toluol Derivate, die vorrangig industriell hergestellt wird. Genau wie BHA wird BHT sowohl in Lebensmitteln, als auch in Kosmetika und Verpackungsmaterialien verwendet. Der Stoff dient als Antioxidans, um mögliche Veränderungen von Produkten durch Sauerstoff zu verhindern. In zahlreichen kosmetischen Produkten wird BHT eingesetzt, z.B. in Deos, Parfums, Seifen, Duschgel, Labello aber auch in dekorativer Kosmetik wie Eyeliner, Eyeshadow und in hochpreisigen HighEnd Produkten bekannter Premiummarken.

    Tierversuche haben gezeigt, dass sowohl BHA als auch BHT die Fortpflanzung beeinträchtigen können und erbgutverändernd wirken. Wegen der Auslösung von Allergien und organischer Veränderungen im Tierversuch bestehen gesundheitliche Bedenken. So führte die Einnahme sehr großer Mengen zu Magen- und Leberkrebs bei Mäusen. Es können Störungen der Blutgerinnung auftreten und im Langzeitversuch wurden sogar Lebertumore beobachtet.

    Dennoch hat die „International Agency for Research on Cancer“ BHT als nicht klassifizierbar eingestuft. Wer auf BHA und BHT verzichten möchte, sollte auf Naturkosmetik umsteigen und beim Lebensmittelkauf auf die E-Codes E 320 sowie E 321 achten!

  • Cashmeran

    Gehört zur Gruppe der polyzyklischen Moschusverbindungen und wird in der Kosmetikindustrie für den Duft in Körperpflegemittel eingesetzt. Es steht im Verdacht Leber schädigend zu sein und reichert sich nachweislich im Fettgewebe an.

  • Chemische Duftstoffe

    In Weichspülern, Deos, Parfüms, Duschgels etc. werden sehr oft chemische Duftstoffe eingesetzt. Viele haben giftige Komponenten, die in Kontakt mit Schweiß zerfallen und in den Körper eindringen. Dort können sie den Hormonhaushalt beeinträchtigen, Zellschädigend wirken und sogar die Erbsubstanz angreifen. Setzt man bestimmte Deo-Sorten ab, verschwinden oft Hautveränderungen wie reliefartige Muttermale, Warzen und karzinogene Gewächse.

  • Climbazol

    Hemmt die Vermehrung von Pilzen und wird in Shampoos als Anti-Schuppenwirkstoff eingesetzt. Es gehört zu den halogenorganischen Verbindungen und kann im Körper das krebsverdächtige Chlorphenol abspalten. Als halogenorganische Verbindung steht es unter Verdacht Krebs zu erzeugen!

  • Collagen

    Wird aus Tierprodukten wie ausgekochten Schweinehäuten, Knochen, Sehnen und neuerdings sogar aus Fischen gewonnen. Viele solcher Schweineprodukte kommen übrigens heute aus China inkl. der Schweinedärme für Billigwurst. Das Collagen soll sich als Film auf die Haut legen und vor Feuchtigkeitsverlust schützen. Zu einer Kollagen anreichernden Wirkung kommt es allerdings nicht, da die Kollagenfasern zu groß sind um in untere Hautschichten vorzudringen. Im Gegensatz zu pflanzlichen Stammzellen, die nachweislich in der Lage sind, die Hauteigene Kollagen-Produktion anzuregen. Auf den Einsatz von Kollagen kann also problemlos verzichtet werden.

  • Coumarine / Cumarin

    Ein natürlicher Duftstoff, der die Leber schädigen kann und krebserregend wirkt. Laut einigen Herstellern ist er in kleinen Dosen angeblich nicht giftig genug, um ihn wegzulassen. Er befindet sich sogar in einigen Natur-Kosmetika. Achtung.

  • Diethanolamin (DEA)

    Wird in Seifen, Sonnencremes, Haarspray als Lösungsmittel, Feuchthaltemittel oder Weichmacher eingesetzt. Es schädigt das Gehirn, kann Allergien auslösen und kann zum Teil mit giftigen Nitrosaminen belastet sein.

  • Farbstoffe

    Nicht nur Gesichtskosmetik oder Haartönungen enthalten Farbstoffe, sondern nahezu alle Produkte, die in knalligen Farben präsentiert werden und nicht durchsichtig sind. Dazu gehören Duschgele, Cremes Parfüms etc. Diese sind meist mit hochgiftigen Präparaten gefärbt, die auf die Silben anilin oder anilid enden. Einige Farbstoffe haben eine so komplexe Molekularstruktur, dass die Industrie sie einfach nur mit Initialen oder gut klingenden Abkürzungen benennt. Diese heißen dann z.B. HC orange, Acid Red 73, Pigment Green 7 oder solvent black 3.

    Diese abgekürzten Stoffe sind hochgiftig. Friseusen bilden zum Beispiel die weibliche Berufsgruppe mit der höchsten Zahl an Krebstoten. Das liegt daran, dass sie beim Haarefärben die toxischen Dämpfe direkt einatmen. Grund genug also alle chemischen Farbstoffe zu meiden, nicht nur in Kosmetika.

    Namen für die Farbstoffe z.B.: CI18050, CI14720, CI19140, CI12150, CI26100, CI27290, CI20170, CI11680, CI11710, CI11725, CI11920, CI12010, CI12085, CI12120, CI12370, CI12420, CI77019, CI12480, CI12490, CI12700, CI13015, CI14270, CI14700, CI14815, CI15510, CI15525, CI15580, CI15800, CI15850, CI15865, CI15620, CI15630, CI15880, CI15980, CI15985, CI16185, CI16230, CI16255, CI16290, CI17200, CI73360, CI74260, CI18130, CI15510, CI18690, CI18736, CI18820, CI18965, CI20040, CI20470, CI21100, CI21108, CI21230, CI24790, CI27755, CI28440, CI40215; Sudanrot G, Sudan II, Crocein Scharlach, Acid Orange 24

  • Formaldehyd

    Es wird immer noch in geringer Menge eingesetzt z.B. zur Desinfektion, für Arzneimittel und zur Textilveredelung. In der Kosmetik wird es noch herkömmlich als Konservierungsmittel bis 0,2% verwendet. Formaldehyd, ein farbloses Gas, gilt als krebserregend und starkes Allergen. Es härtet die Haut, wodurch sie schneller altert. Es wird auch von einigen Stoffen abgespalten, die sehr starke konservierende Eigenschaften besitzen. Dazu gehören unter anderem:
    - 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol
    - 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane
    - Diazolidinyl Urea
    - DMDM Hydantoin
    - Hexamidine Diisethionate
    - Imidazolidinyl Urea
    - Methyldibromo Glutaronitrile
    - Quaternium-15
    - Sodium Hydroxymethylglycinate
    - Triclosan

  • Glycerin

    Chemisch betrachtet ist Glycerin ein sogenannter 3-wertiger Alkohol. Ganz korrekt heißt es eigentlich Glycerol bzw. 1,2,3-Propantriol – die Endung »-ol« verweist auf die Stoffgruppe »Alkohol«, der es angehört.

    Es weist primär 2 Funktionen auf: Zum einen bindet es Feuchtigkeit im Produkt selbst und sorgt dafür, dass das Gel oder die Paste nicht austrocknen. Zum anderen ist es ein Feuchtigkeit bindender Rohstoff der im Produkt enthaltenes und aufgetragenes Wasser, aber auch Luftfeuchtigkeit bindet und auf der Haut festhält. Auf diese Weise mindert es hauteigenen Wasserverlust, der zu trockenen Haut-Zuständen führen kann.

    Seine Herkunft kann sowohl synthetischer, als auch pflanzlich sein. Letzteres wird von Naturkosmetik-Herstellern ausdrücklich betont. Die synthetische Variante wird konventionell aus Erdöl hergestellt, die pflanzliche Variante aus Palm- oder Sojaöl. Bedenklich ist hier also die Herstellung des Glycerins aus einem endlichen Rohstoff.

  • Halogenorganische Verbindungen

    Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren tausend Stoffen mit mindestens einem Atom der Halogene Chlor, Brom, Jod oder Fluor. Sie können sowohl aus natürlichen Quellen stammen als auch synthetisch hergestellt werden. Darunter fallen Stoffe wie: Triclosan. Ceteareth-Phosphate, Chlorhexidine, Chloroacetamide, Chloro- xylenol, Chlorhexidine Dihydrochloride, Methyldibromo, Glutaronitrile, Iodopropynyl, Mathyl-Chloro-Isothiazolinone, u.a

    Diese halogenorganische Verbindungen werden in diversen konventionellen Kosmetika wegen ihrer konservierenden und antimikrobiellen Wirkung eingesetzt. In Naturkosmetik sind sie verboten.

    Da diese Stoffe ein beträchtliches Allergiepotenzial aufweisen, sind sie sehr kritisch zu betrachten. Gelangen sie ins Gewebe, können sie sich dort anlagern, es zersetzen oder Schädigungen wie z. B. Eiweiß Veränderungen hervorrufen. Methyldibromo Glutaronitrile z.B. wurde nach vermehrten allergischen Reaktionen vom Gesetzgeber in Kosmetikprodukten eingeschränkt.

  • Isopropanol-Alkohol (2-Propanol)

    Ein weit verbreiteter Alkohol zur Desinfektion. Er kann in höheren Dosen zu Hautreizungen führen, bzw. kann Isopropanol-Alkohol in Dosen über 12% in Cremes verwendet, die Haut austrocknen.

  • Komedogene Substanzen

    Eine Vielzahl von Inhaltsstoffen die je nach Hauttyp unterschiedlich wirken aber aber die Bildung von Komedogenen wie Mitessern und Pickel fördern. Unverständlicherweise werden diese immer noch in Kosmetika und sogar in Aknepräparaten eingesetzt.

  • Mineralöle

    Seit Jahr­zehnten verwenden Kosmetik­hersteller Rohstoffe aus Mineralöl als Basis der Rezepturen – Öle, Vaseline, Wachse. Die haben viele Vorteile: Sie sind sehr halt­bar und preisgünstig, können in gleich­bleibender Qualität produziert werden und verursachen keine Allergien. Von ihrem Ausgangs­stoff, dem Erdöl, unterscheiden sie sich deutlich. Es wird in mehreren Schritten gereinigt und aufbereitet. So entstehen farb- und geruchlose Rohstoffe, die frei von MOAH sein sollten.

  • Natriumlaurylsulfat

    Kurz: SLS aus dem engl. Sodium Lauryl Sulfate. Es wird für viele Shampoos und Duschgele als reinigende Komponente eingesetzt, sowie als Emulgator in Salben und Lotionen sowie Reinigungsmitteln verwendet. Die Verwendung in Kosmetika ist wegen seiner hautreizenden Wirkung sehr umstritten.

    Umstritten ist seine pflanzliche oder synthetische Herstellung. Schaut man genauer hin, stammt Lauryl aus der Laurinsäure, die in Kokos- oder Palmkernöl vorkommt. Sulfat hingegen ist eine anorganische Komponente.

  • Nitro- und Polyzyklische Moschusverbindungen

    Das serh kostbare Drüsensekret des Moschustieres wurde fast gänzlich durch preiswerte chemische Imitate ersetzt und wird von der Industrie in großen Mengen hergestellt. Dabei handeltes sich um synthetischen Ersatzstoffen wie Nitromoschusverbindungen und polyzyklische Moschusverbindungen , die als Geruchsstoffe und Geruchsverstärker auch in Kosmetika verwendet werden. Sie stehen im Verdacht gesundheitsschädlich zu wirken; dies ist jedoch noch wenig erforscht. Rückstände wurden im Fettgewebe und in der Muttermilch gefunden.

    Moschus Ambrette z.B. gilt als nerven- und erbgutschädigend und ist deshalb in der EU verboten. Moschus Xylol erzeugte in Versuchen mit Ratten Krebs, darf aber weiterhin eingesetzt werden.

    Polyzyklische Moschusverbindungen sind in der Umwelt schwer abbaubar. Neuere Studien ergaben, dass Tonalide und Galaxolide hormonähnliche Wirkung haben können. In hohen Dosen schadet Tonalid die Leberzellen. Trotz dieser Studien dürfen diese Stoffe ungehindert eingesetzt werden z.B. in Waschmittel.

  • Nitrosamine, Toluene-2,5-Diamine, Laurylamine Dipropylenediamine

    Diese Stoffe gelten als höchst krebserregend. Sie haben meist Silben mit anilin oder Anilid, Amine und Diamine. In vielen Bereichen unseres Lebens kommen diese Stoffe vor, aber in sehr geringen Mengen. Studien belegen jedoch, dass durch landwirtschaftliche Düngung und den vermehrten Einsatz von Konservierungsmittel mehr davon in Umlauf kommt und mit verschiedensten Krankheiten wie z.B. Parkinson in Verbindung gebracht wird. Sie entstehen durch verunreinigte Rohstoffe oder wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren z.B. Amine und Nitrit.

  • Parabene

    Wegen ihrer antibakteriellen Wirkung werden Parabene als Konservierungsstoffe in kosmetischen Mitteln bis zu einer Konzentration von 0,8% eingesetzt. Sie stehen im Verdacht hormonähnliche Wirkung zu haben. In der Naturkosmetik sind sie deshalb nicht zugelassen.

    Britische Wissenschaftler berichteten in einer Veröffentlichung, dass sie in Gewebeproben von Brusttumoren Parabene nachgewiesen haben (Darbre et. al. 2004). Es handelt sich dabei um Substanzen, die unter anderem in kosmetischen Mitteln wie Deodorants als Konservierungsstoff eingesetzt werden.

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht heute darin allerdings noch keinen wissenschaftlichen Nachweis für einen Zusammenhang zwischen Parabenhaltigen Deodorants und Brustkrebserkrankungen.

  • Paraffine, Silikone und Erdölprodukte

    Dies sind für die Industrie besonders billige Stoffe, welche uns Verbrauchern eine seidig weiche Haut vortäuschen und deshalb in vielen Kosmetik-Produkten enthalten sind.

    Diese Kohlenwasserstoffketten können jedoch nicht von unserem Stoffwechsel verwertet werden - für ihn sind sie Fremdkörper. Das bedeutet es schwimmt als Fettfilm auf unserer Haut, macht sie natürlich weich, verhindert aber die Atmung. In der Folge wird die Haut trockener, weil die Poren verstopft sind. Giftstoffe und Schweiß können nicht so leicht ausgeschieden werden. Ein bekanntes Beispiel ist die der Lippenpflegestifte – da die Lippen auf Dauer immer mehr Fett benötigen, muss er auch immer öfter eingesetzt werden. Die Absatzstrategie steckt hier bereits im Produkt selbst. Manche Paraffinöle- oder -wachse können sich aufgrund von Tierversuchen sogar in der Leber, Niere und den Lymphknoten anreichern und sie sind biologisch nicht abbaubar. Bekannte Namen sind zum Beispiel: Silikonöl (Polymehylsiloxan), Vaseline, Paraffin, Glyzerin (kann synthetisch sein– besser ist pflanzlich, weil dem menschlichen Stoffwechsel ähnlich), etc. Wichtig zu wissen: Paraffin kann leicht durch gute Pflanzenöle und Wachse ersetzt werden.

  • PEG

    Polyethylenglykole (meist mit einer Nummer versehen oder der Endung -eth) sind Erdölderivate und werden zum Beispiel in Medikamenten eingesetzt, um Haut oder Darmwand durchlässiger für Wirkstoffe zu machen. So können leider auch Giftstoffe leichter eindringen - deshalb wird der Einsatz dieser Stoffe kontrovers diskutiert.

    In der Kosmetik dienen sie in Cremes, Shampoos, Duschgelen, Aftershaves als Emulgatoren, Stabilisatoren oder Tenside - das sind Stoffe, die bei der Herstellung helfen unterschiedliche Flüssigkeiten miteinander zu verbinden. Auch hier bewirken Polyethylenglykole eine höhere Durchlässigkeit der Haut und damit auch für Schadstoffe. Je weniger Chemie in einem Produkt mit PEG´s enthalten ist, desto weniger Schaden können diese Stoffe also anrichten. Je mehr toxische Substanzen ein Produkt enthält, umso mehr werden diese durch PEGs in die Zellen eingeschleust.

  • Phenol- und Phenylzusammensetzungen

    Phenyle sind häufig verwendete Farb- und Konservierungsmittel, sie werden häufig ins Seifen und Shampoos verwendet. In Tierversuchen haben sie sich als krebserregend herausgestellt. Beide Gruppen sind für Naturkosmetik nicht geeignet, weil toxische Wirkungen nicht auszuschließen sind.

  • Phenoxyethanol

    Es wird in verschiedenen Kosmetika als Konservierungsstoff eingesetzt und dient oft als Ersatzstoff für Parabene. Es kann nach Aussagen der Publikation „Chemical of the Day” Allergien und Ekzeme auslösen sowie das Erbgut schädigen.

  • Phthalate

    Werden hauptsächlich als Weichmacher für Kunststoffe und Gummi eingesetzt. Zuviel davon kann den Schutzmechanismus der Haut herabsetzen. In Kosmetika wird es ebenfalls verwendet aber oft wegen der geringen Mengen nicht deklariert. Sie stehen im Verdacht die Hormone zu beeinflussen und können Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane schädigen. Besonders in Produkten aus China werden diese Stoffe immer wieder gefunden. Für Spielzeug und Babyartikel wurden Phthalat-Abkömmlinge in der EU bereits verboten. Dazu gehören: Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBT) und Benzylbutylphthalat (BBP).

  • Propylenglykol

    Dieser Stoff wird sowohl in der Kosmetik als Emulgator, Stabilisator oder zur Resorptionsverbesserung eingesetzt - also der besseren Aufnahme von Inhaltsstoffen durch die Haut. Auch die antimikrobielle Wirkung macht es zur Verwendung in der Kosmetikindustrie besonders interessant. Ab einem Einsatz von über 15% können Hautirritationen auftreten.

  • Sodium Laureth Sulfate

    SLES gilt als hautreizend und kann zu einer Austrocknung der Haut führen. Eine krebserregende Wirkung konnte aber bis heute nicht eindeutig nachgewiesen werden. Allerdings entsteht bei der Produktion als Nebenprodukt das gesundheitsschädliche 1,4-Dioxan.

    Ein Beispiel für die Denkweise in der Industrie: Als besonders mild deklarierte Kindershampoos enthalten oft das Tensid Sodium Laureth Sulfat. Dieses sorgen dafür, dass es in den Augen nicht brennt. Nicht aber weil das Shampoo besonders mild ist, sondern weil das Tensid die Nervenenden betäubt.

    Tensid - ist die alkoholische Form des Sodium-Lauryl-Sulfats, basierend auf PEG, kann die Haut durchlässig machen und ist für Naturkosmetik nicht geeignet.

  • Triclosan

    ist ein häufig eingesetzter "Bakterienkiller" (z.B. in Deos) und gehört zu den halogenorganischen Verbindungen. Es ist erbgutschädigend, leberschädigend und durch die Herstellungsweise mit Dioxin verunreinigt.

  • Triethanolamin (TEA)

    Wird in verschiedenen Kosmetika wie zum Beispiel in Seife eingesetzt. Es ist generell schädlich für die Umwelt, löst Allergien aus und bildet krebserregende Nitrosamine. Auf den INCI-Listen sollten Sie auf folgende Namen achten: Nitrilo-2,2N, 2NN-Triethanol, 2,2N, 2NN-Nitrilotriethanol, 2,2N, 2NN-Nitrilotrisethanol, TEA, Triaethanolamin-NG, 2-Aminoethanol, Trolamin, Tricolamin, Tromethanin.

  • Urea-Zusammensetzungen

    Eine eigentlich harmlose Bezeichnung, da Urea (nur alleinstehend) ursprünglich Harnstoff ist, der als Feuchthaltefaktor in der Kosmetik eingesetzt wird. Weniger harmlos sind: Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea.

  • UV-Filter

    Chemische UV-Sonnenfilter in Sonnencremes wirken wie ein Hormon und sind daher schädlich für den Hormonhaushalt. Darüber hinaus können sie auch Allergien auslösen. Dazu gehören Stoffe wie:
    - Ethylhexyl Methoxycinnamate
    - Benzophenone-3 -4
    - 4-Methylbenzylidencampher
    - Octyl-methoxycinnamat
    - Butyl Methoxydibenzoylmethane
    - Octyl Methoxycinnamate
    - Oxybenzone
    - Homosalate
    - Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid, Octocrylene





Diese Informationen wurden auf Basis unterschiedlicher Quellen recherchiert und zusammengestellt. Dazu gehören unter anderem: Wikipadia, Gesundheitstabelle.de, haut.de, Ökotest, Kosmetiklexikon, Lexikon für Kosmetik und Hautpflege, Heike Käser, Expertin auf dem Gebiet Naturkosmetik.